Technik

Das Thema Technik, ein zentrales der männlichen Besatzungen ....

Da wir immer wieder gefragt wurden wie geht denn dies und das beginne ich nun diese Seite um die positiven wie negativen Erfahrung weiterzugeben. Gerne nehmen wir Eure Wünsche bzgl. bestimmter Themen auf. Die Neuesten Infos stehen immer oben, damit müsst Ihr nicht die weiter unten stehenden alten Beiträge lesen, ob sich dort etwas geändert hat. Änderungen erfolgen dann immer unter UPDATE

Anklicken der Fotos vergrößert diese

Bisherige Themen  
SSB, jetzt ganz am Ende dieser Seite
Update Navigation März 2018, Activ Captain
Korrodierte Leitung
Unentbehrliche Helferlein
Update Wassermacher März 2018
Update Wassermacher Oktober 2017
Navigation bis Oktober 2017
Überwachung Temperatur- und Kühlwasserversorgung für 2,5 €
geschmorte Sicherung
Update Gasversorgung
Update Solar, Spannungstabelle, Coppercoat, Anodenring unter Wasser montieren 19.4.2017
Gummispannseil gegen Schlagen des Großsegel
Neue Solarpanels
Antifouling und Coppercoat
Solaranlage und Verbrauch
Wassermacher mit Einbau
Konservierung Wassermacher
Gasversorgung
Navigation
Bilgebelüftung
Temperaturmessung am Auspuff
Impellertausch und Werkzeug dafür
Kraftstofffilter und Überprüfung
Dinghi festmachen
Motofundamente
Saildriveöl
Kupferpaste
Schalthebel und Absperventil
Relais für Anlasser
Thermostat
Deckel Wasserpumpe
Blitz(schutz)/Ableitung
Luftaufnahmen mit Drachen und Goprokamera


Update Navigation März 2018, Activ Captain
Die umfangreichen Revierinformationen für die USA von Activ Captain auf dem I-PAD zu installieren war zunächst nicht von Erfolg gekröhnt. Nun ist das Problem gelöst. Die APP LOCATIONS von Activ Captain installieren, dort einen Account einrichten und eine BOATCARD anlegen. Dann die APP CHARTS and TIDES installieren (es gibt auch andere APPs, siehe dazu die Website von Activ Captain). Nun in den Einstellungen von CHARTS and TIDES den Activ Captain Account eingeben, danach können die gesammten Daten der Activ Captain Gemeinde heruntergeladen werden und sind offline verfügbar. Die Seekarten für CHARTS and TIDES können über die APP online gekauft werden, minimal 27,99 für die USA (NOA Charts). Die BLUE CHARTS von Garmin sind nicht mehr für mobile IOS-Geräte verfügbar. Von Marinagebühren bis alternative Ankerplätze stehen alle Informationen offline zur Verfügung.

Korrodierte Leitung
Die Anzeige für den Wassertank zeigte nur zögerlich an. Die Kontakte am Geber zu erneuern brachte keinen Erfolg, in dem Zusammenhang wurde die stark korrodierte Leitung entdeckt.
 Abhilfe wäre eine neue Leitung zu installieren, was aufwendiger ist als:
Die einzelnen Litzen mit 200 Nassschleifpapier blank zu machen und dann eine neue Leitung anzulöten. Dazu schiebe ich die gefächerten und mit Lötfett eingeschmierten Litzen der beiden Leitungen ineinander und verdrille diese etwas vor dem Löten. Nun schnellt die Anzeige wieder wie Schmitz Katze nach oben.

Unentbehrliche Helferlein

Ein Infrarot Temperaturmesser (ca. 10€). Neben der Körpertemperatur mißt er auch gerne die Temperatur auf den Batterien. Die Batterien, die Wärme entwickeln haben einen Defekt. Am Motor macht es Sinn zu wissen wie so die Temperaturen sind, um abschätzen zu können, was ist normal/unnormal.


So eine Stromzange ermöglicht den Strom (Ampere) in Gleichstromleitungen zu messen. Wichtig bei Solarmodulen, Batterien usw. zur Fehlersuche und Überprüfung.

Ja so einen Helfer hätten wir auch gerne, das würde so manche Krankosten sparen helfen. Mit einem Staubsauger wird hier ein 10 Tonnen Schiff angehoben, da staunt mal wieder der Laie und der Fachmann wundert sich hoffentlich nicht.

Update Wassermacher März 2018
Nun erhielten wir noch folgenden Tipp. Die Membran wird ja mit ca. 900 PSI = 62 Bar belastet. Das ist ein erheblicher Druck, daher sollte man den Druck laaaangsam auf bauen. Also drehen wir jetzt ganz besonders laaaangsam am Ventil. Wir fahren immer weniger als 900 PSI.Es darf nicht mehr als der Nenndurchsatz (bei uns 50 Liter/Std) gefahren werden.


Update Wassermacher Oktober 2017
Spülen, Spülen, Spülen, seit 2012 läuft nun unser ECH2O-TEC Wassermacher mit jeweil ca. 100 Stunden pro Jahr ohne große Probleme. Ein ganz einfach aufgebautes Gerät ohne Energierückgewinnung und anderem Schnickschnack, der eh nur rostet oder kaputt geht. Ein paar Leckagen an den Teflon eingedichteten Fittingen wurden mit Hanf eingedichtet. Die Filter 20 und 5 Micron werden ca. alle 3 Monate oder wenn dreckig, getauscht. Papierfilter können gut in den Reinigunsmitteln gesäubert werden. Mittel siehe weiter unten auf dieser Seite. Qualität schmecken wir mit der Zunge und der Durchfluss wird gelegentlich per Eimer und Stoppuhr überprüft (50 Liter/Stunde). Wir produzieren nur in sauberem Wasser, lassen ihn alle 3 Tage laufen, oder nach Rückspülung mit Süßwasser auch mal für 9 Tage stehen und länger dann mit der Konservierung gem. Anleitung. Und vor der Wasserproduktion und am Ende: Spülen, Spülen Spülem, mindestens 10 Minuten lang !!


Navigation bis Oktober 2017
Wir navigieren mit OpenCPN sowie aktuellsten NAVIONICS-Karten auf zwei unabhängigen Android-Geräten. Daneben haben wir Papierseekarten als Übersegler oder Detail (z.B. Bahamas, USA). Sehr wichtig sind die REVIERFÜHRER, und deren Updates auf den Webseiten, für die Karibik z.B. von Chris Doyle, die wesentlich aktueller sind und auf mögliche Gefahren hinweisen. Wir checken außerdem die Daten von NOONSITE für die jeweiligen Gebiete und speichern diese Informationen als PDF für die Offline-Nutzung ab (https://pdfcrowd.com/). Die RCC Pilotage Foundation, http://www.rccpf.org.uk, lieferte uns einen kostenlosen Guide für Guyana.

Ab den Bahamas müssen wir auf IOS Geräte, also Apple-I-Phone oder I-PAD umsteigen, da die wichtigen Informationen von ACTIVE CAPTAIN nur in Verbindung mit den GARMIN BLUE CHARTS laufen, und diese wiederum laufen nur auf IOS-Geräten. Also steht der Kauf eines I-PAD an.
Wer die Reise in die USA/ICW plant, sollte gleich ein IOS Gerät vorsehen. ACTICE CAPTAIN ist kostenlos und wird von den Seglern gepflegt mit aktuellen Infos zu Ankerplätzen und Marinas. Die Information findet sich direkt an der Position, womit die Törn-Planung recht einfach wird. GARMIN BLUE CHARTS sind preislich vergleichbar zu NAVIONICS-Karten.

Wir lesen ebenfalls die Bulletins vom SSCA, in dem wir Mitglied sind (55 US$), mit vielen Hinweisen und oft auch aktuellen Wegpunkten, da auch die Karten nicht immer stimmen. Die Informationen des Bulletins (PDF) stelle ich beim Lesen parallel als Marker in meine NAVIONICS Karte ein. Dies gilt auch für Infos aus den Blogs anderer Segler, die wir in unsere Planung einbeziehen.

Für die USA gibt es ebenfalls viele Informationen im www.cruisersforum.com. Am aktuellsten sind immer die Infos bei den Facebook-Gruppen der jeweiligen Inseln. Hier findet sich derzeit auch viel zu den Hurrikanschäden von IRMA und MARIA. Jede größere Insel hat eine Facebook-Gruppe.
An schwierigen Stellen navigiert es sich am einfachsten mit den Tracks anderer Segler, was leider noch nicht so weit verbreitet ist. Mit dem APOWERSOFT-Bildschirmrecorder speichern wir die Wetterentwicklung z.B. von WINDYTY.COM ab, somit sind diese Offline verfügbar.

Überwachung Temperatur- und Kühlwasserversorgung für 2,5 € 
Skippers Alptraum ist die Motorüberhitzung mit fatalen Folgen. Kommt kein Kühlwasser mehr durch den Tauscher steigt die Temperatur augenblicklich am Krümmer.

Eine EINMAL-Temperatursicherung gibt es für 50 Cent in unterschiedlichen Auslösetemperaturen.

Unsere hat 72 Grad, dann "brennt" die durch, ein Öffner. Der Wasserkontakt der Doppelmembran am Yanmar-Saildrive ist ein Schliesser. Dort schliessen wir parallel ein Kabel an und mittels eines Umschaltrelais

und Stromversorung vom Motorlüfter wird unsere Temperatursicherung zum Schliesser. Der Alarm läuft unter Wasseralarm an der Saildrive-Membran richtig laut am Motorpanel auf, wo in sturmgepeitschter und orkangeschwängerter Nacht der Skipper hockt und döst.
Zu kompliziert, dann eine Mail, der Hausmeister der MAGIC CLOUD schickt eine Zeichnung.
Nachtteil, nach Auslösung muss die Sicherung ersetzt werden. Vorteil: versteht jeder Laie und kostet praktisch nix.

geschmorte Sicherung 
Da geht doch plötzlich der Lüfter für den Motorraum nicht mehr. Am Ende findet sich eine Sicherung am Motopanel die geschmort hat. Die Sicherung selbst ist o.k., nur am Kabel und am unteren Ende sieht man die Schmorstelle die letztendlich zur Trennung des Stromkreises führte.

Update Gasversorgung 
13.7.2017, seit Februar sind wir in der Karibik, in der Marina Rodney Bay platzen viele Gasflaschenträume, siehe Foto der Flaschen die entsorgt werden

In La Palma konnten wir sowohl unsere spanische (Metall, Bajonettanschluss, 11 Kg) sowie unsere italienische (Metall, Schraubanschluss, 10 Kg) füllen (42€ zusammen). Somit hatten wir genügend Gas und haben in Grenada unsere portugiesische (Kunststoff, Bajonettverschluss, 10 Kg) füllen können (33€ mit Abholung im S. Georges Yachtclub). Die italienische (Metall, Schraubanschluss) wurde nicht gefüllt. Hier in Store Bay Tobago wurde in der Gasstation hinter dem Flughafen sowohl die portugiesische wie die italienische gefüllt (je 25 TTD=3,60 €) das private Taxi kostete 50 TTD. Fazit soweit: die portugiesischen Flaschen von Repsol in Kunststoff sind in Portugal an den Tankstellen frei käuflich und kosten 25€ Pfand. Die rosten nicht und sind leicht, gibt es auch in 6 Kg. Wer keinen so großen Gaskasten hat sollte sich einen zweiten Gasanschluß an Deck legen und die Flaschen geschützt gegen UV/Regen an Deck fahren. Die meiste Zeit liegt man hier am Anker. Die kleinen blauen Flaschen wurden bisher überall gefüllt oder können getauscht werden (aber teurer, Tausch in der Regel für 2,9 Kg ca. 18 €).

Update Solar, Spannungstabelle, Coppercoat, Anodenring unter Wasser montieren 19.4.2017
Mittlerweile in der Karibik, über den Atlantik hatten wir immer genug Energie, teilweise haben wir die mobilen Panels verwendet was sehr gut funktionierte, da diese ausgerichtet werden können, ein wachsames Auge auf die Batteriespannung ist nötig, wenn wir Wasser gemacht haben lief ein Motor

hier unsere Spannungstabelle nach der wir hauptsächlich neben dem Batteriemonitor arbeiten, ich finde die Spannung bei 5 oder 10 Ampere Last sagt mehr aus,
https://drive.google.com/open?id=0B-mHKu8U2XkTNkYxeTdVMTdTemM

Coppercoat bewächst auch in der Karibik schnell, allerdings kann man dies sehr leicht abwischen, es bewächst vermutlich schneller als ein gutes Antifouling, allerdings ist beim Abwischen kein Gift um den Taucher, neben uns ein Cat, der liegt seit 7 Jahren im Wasser mit Coppercoat, hat eine Taucherflasche dabei

den Anodenwechsel macht er jetzt ohne Abziehen der Propeller, dazu wird der Anodenring in der Mitte geflext und dann mit Kunststoff (einige Schichten Gewebe auflaminieren, Schrauben rein)  an den Seiten fixiert, ich werde dies nicht machen können, geht nur bei Volvo nicht bei Yanmar, von Yanmar gibt es einen Nachrüstsatz für ca. 100€ mit dem dann schon getrennte Anoden montiert werden können, Fotos vom Unterwasserschiff folgen auch noch

Gummispannseil gegen Schlagen des Großsegel
Das Schlagen der Segel bei Welle und wenig Wind kann Seglers-Nerven genauso zerreiben wir die beteiligten Materialien. Ein 12 mm mehrfach geschorenes Gummiseil hilft in diesm Fall.
Die Bilder verdeutlichen die Anwendung. In diesem Fall sieht man die Großschot, den Bullen, den ich eigentlich immer setze (eine Patenhalse, schon oft passiert durch Winddreher, führt meistens zu Bruch, schon erlebt, Segellatte und bei anderen der Baum/Mastbeschlag, teuer), und das über die Fockwinsch gestraffte Gummiseil, welches in die Großschot gebunden wurde. Andere Konstallationen sind denkbar. Damit entfällt dieses "Knallen" in der Großschot. Alles schön Gummi-gefedert.



Neue Solarpanels
Zunächst Dank an Erwin, der mich auf diese Panels gebracht hat und der mir mit Rat und Tat geholfen hat.
Wir haben lange überlegt, wie wir nach Nachtfahrten und anschließender Abdeckung der Panels durch die Segel, die Energie wieder bekommen. Entschieden haben wir uns nun für 2 sehr leichte (2,6Kg) 100 Watt-Panels. Die Sonne ist nach wie vor der beste Energiespender, macht keinen Krach und kostet keinen Speed. Die Panels haben wir hier gekauft:
https://www.ev-power.eu/Solar-Panels/Solar-panel-GWL-Sunny-Flexible-Mono-100-Wp-MPPT-18V.html?cur=1
Inkl. Fracht und Mwst. haben die 355 € gekostet.
Vorteile, sie sind sehr leicht, biegsam, komplett gekapselt, können also in Ausrichtung zur Sonne mobil montiert werden. Somit können wir die Panels immer optimal ausrichten, was den größten Gewinn bringt. Wenn unsere flach montierten Panels nix mehr bringen, sind diese Panels ausgerichtet, immer noch am Laden.
Die Leistung wurde direkt an der Batterie angeschlossen mit max 6,2 Ampere bei 13,4 Volt gemessen. Man kann mit 10 Ampere bei zwei parallel geschalteten Panels rechnen (volle Sonne). Bei Abeckung/Schatten macht das Panel noch 1,5 Ampere. Achtung, offenbar waren die Plus und Minus Bezeichnung vertauscht. Also beim Anschluß gleich auf den Strom achten. Wir verwenden keinen Regler ! müssen damit also auf die Spannung achten. Wer einen Regler verwendet, sollte die Panels in Reihe schalten, damit der Regler mehr als die 18 Volt bekommt, dann arbeitet er besser. Bei uns regelt die Batterie die Spanung herunter, dadurch haben wir einen Verlust (ca. 20%).
Versuchsmontage in Richtung der Sonne

Dicke in mm 2,75

Breite
Länge
so biegsam sind diese Panels

6 Befestigungsösen

MC4-P Stecker gleich mitbestellen

Antifouling und Coppercoat
In Ostsee bis ins Mittelmeer gute Erfahrung mit:
INTERNATIONAL Interspeed 6400 Black Topcoat TBT free.
ist aber für wärmere Gewässer nicht geeignet laut Hersteller
daher und für Langfahrt besser ist Coppercoat

Abschleifen des alten Antifouling bis zu unserer Epoxi-Osmose-Schutz-Schicht.



 Der erste Anstrich deckt kaum, doch der Zweite zeigt das Kupfer (2 Kg pro Kilo Epoxiharz) dann deutlich.


 Mit 5 Leuten bringt SLICKHULL.com die 5 Schichten nass in nass auf.





Solaranlage und Verbrauch
We have sanyo HIT N 235 SE 10, 235 Watt each, makes 50 Volts and up to 5 Amps, they do not like shadow ! they are put in parallel to the morningstar Tristar MPPT 60, max 60 Amps to the Batteries Loader. So they can work independently even the loader will take the 150 Volts but this does not make sense, cables is easy with 50 Volts and 15 Amps max, the price was all together 2100 € without cabling.The other MPP loader which works fine is Outback.

Regler
Moorningstar (max. 60 Amp 12 Volt) hat bisher max 40 Ampere, gemessen direkt am Ausgang, bei voller Sonne Da ist vielleicht noch mehr drin wenn die Sonne noch senkrechter steht. Der Inverter zog 80 Ampere, da ich den Wasserboiler (ca. 800 Watt) dran hatte.

Wir kochen ca. 3-4 mal Wasser mit dem Schnellkocher und haben Abends aber immer wieder die 440 Ah in den Batterien drin. Bisher waren die Batterien nie unter 350 Ah. Wir haben einen Inverter 2000 Watt und einen Schnellwasserkocher 1800 Watt. Damit machen wir alles Wasser Kaffee, Abwaschen usw. heiß. Morgens hat  die Servicebank (440 Ah) dann ca. 400 wg Kühlschrank usw., dann nach Wasser machen sind die auf 360 runter, pro Wasserkocher 1,7 Liter ca. 20 Ah.

Wassermacher
Typ Ecotec Serien Nr. 7170, 260 DML1,  50 Liter/h, 35 Ampere, 12 Volt, keine Automatic, läuft meistens wenn die Maschinen laufen einfach mit. Ich stelle dann ziemlich lange erst mal auf Durchlauf und erst nach ca. 15 Minuten den Hochdruck ein. Dann ist meist nach 2 Litern schon gutes Wasser da. Habe aber einen 5 Liter Eimer den mach ich ¾ voll. Nach 900 Litern sieht der 20 ym Filter schon ziemlich dreckig aus, der 5 ymm eher nicht. Durch den niedrigen Ansaugpunkt keine Probleme mit Luft beim Motoren oder Segeln. Seewasserpumpe haben wir nicht kann man sich auch per Eimer holen. Unser Wassermacher liefert bis zu 50 Liter/Std. Unser Tank faßt ca 400 Liter. Wasserverbrauch ist ca. 30 Liter bei 2 Personen pro Tag. Das Wasser aus den Marinas kann man als Teetrinker vergessen. Also Wasser schleppen oder eben komfortabel einen Wassermacher haben.

Einbau Wassermacher:

die Fundemante der Hochdruckpumpe über der Bilge, 
Wasser sollte immer schnell in die Bilge laufen können 
Nachteil: wenn die Bilge sich flutet, flutet auch der Wassermacher, Abwägung nötig
 
 das Hochdruckrohr in den Spanten
 über den Bordeinlaß mit Grobfilter wird auch die Seewasserpumpe gespeist (gelber Schauch)
das Bedienpanel wurde um Durchflußmesser und Umschaltventil reduziert
da der Einbau an anderer Stelle weniger Schlauchleitung ermöglichte
die Schalter sind für Vorpumpe und Hochdruckpumpe
das Drehventil steuert den Druck
das Manometer dient zu Anzeige des Drucke (ca. 900 PSI, 62 Bar)
Durchlussmesser und Umschaltventil 
Nachtrag 2016: Der Durchflussmesser ist überflüssig, da eine einfache Messung mit einem 5-Liter Eimer gleich Ergebnisse erzielt, wird demnächst demontiert, KISS Prinzip anwenden, zwei Verschraubungen weniger
 
 der Ablauf erfolgt in den Ablaufschlauch von der Spüle
 
 Bedienpanel vorgezogen, man kommt an alle Anschlüsse 
falls diese mal nachgezogen werden müssen
rechts das Unterdruckventil von den Filtern
wenn der Unterdruck zu groß wird sind die Filter zu
Nachtrag 2016: noch nie benötigt, wenn man die Filter kontrolliert und sauberes Wasser von Außen verwendet sind die nicht zu, und werden einfach regelmässig alle 6 Monate gewechselt, wobei die Filter auch mit den Reinigungschemikalien gereinigt und wiederverwendet werden können
 Bedienpanel eingebaut

in PC Lüfter (Axiallüfter YATE LOON D90SM-12, 12 V-, 92x92x25 mm
1,95€) über Relais in die Motorschaltung integriert, 
kann auch separat als Bilgenlüftung geschaltet werden
Durchflussmesser (siehe Anmerkung oben) und Umschaltventil
 Hochdruckpumpe und Vorfilter 20 und 5 ym
 die Filter können nach unten entfernt werden
 und dort kann ebenfalls das Wasser in die Bilge gelangen
bevor das Wasser in den Tank fließt wird dieses in einem Carbonatfilter angereichert
Anmerkung 2016: nicht mehr verwendet, teuer und bringt nix siehe hier:
https://www.trans-ocean.org/forum/aft/982#5218

Benutzerhandbuch Ecotec Wassermacher
was ich bestellt hatte
Beschreibung des Einbaus

Konservierung des Wassermacher
Neben den von Ecotec verkauften Chemikalien können auch Folgende verwendet werden. Allerdings erlischt dann die Garantie von Ecotec, wie sowieso nach 2 Jahren. Die Chemikalien werden in der Lebensmittelindustrie verwendet, also kein Hexenwerk. Ich konnte diese von einem guten Freund, der bei Bayer gearbeitet hat, erwerben.
Zur Konservierung Natriumdisulfit 
 saure Reinigung mit Citronensäure
 alkalische Reinigung mit Natriummetasilikat

Die Vorfilter in 20 und 5 ym lege ich auch für einige Tage in die Reinigungslösungen, danach sehen die Papierfilter wieder schön sauber aus. Reinigung siehe Handbuch von Ecotec.

Gasversorgung
Auch wir standen vor der Frage in Deutschland große Gasflaschen (z.B. aus Kunststoff) zu erwerben und diese dann jeweils füllen zu lassen. Wir entschieden uns die jeweils in den Ländern vorhandenen Systeme zu erwerben und zu verwenden. Wir sind dann mit den blauen Campinggasflaschen 2,6 Kilo (Kosten ca. 17 -25 €) losgefahren. Der Wechsel war in Frankreich und Spanien kein Problem. Ein große Flasche (2,6 Kg) reicht bei uns für 4 Wochen. Der elektrische Wasserkocher für Teewasser usw. spart erheblich. In Portugal haben wir auf lokales Gas umgestellt. Damit kosten 6 Kg nur noch ca. 16,45€. Die Kunststoffflasche hat 25 € gekostet. Das "Füllen" eigener Flaschen kann viel Zeit und Kosten (Taxi) erfordern, da dies oft nur weit entfernt erfolgen kann. Wir trafen einige Segler die hier ihre Schwierigkeiten hatten.

Die neue Kunststoffflaschen haben einen Bajonettverschluß. Damit sind alle Schraubadapter die man so kauft nicht verwendbar. Auch ein Umfüllen von Flasche zu Flasche ist damit unmöglich. Auf den Regler (das orange Teile mit Drehventil, 10€ in Portugal) paßt unser alter Regler ebenfalls drauf. Also 2 x 30 mBar Regler hintereinander. Funzt aber. Auf dem Bild fehlt noch die Befestigung der Flache. Die Backskiste hat natürlich eine Bodenentlüftung. Die Gasflaschen gibt es an fast jeden Tankstelle. Hier gibt es im Wesentlichen zwei Systeme. Forsetzung folgt
Gaspreise 2012 in Olhao, bei Faro Algarve, 6 Kg = 16,45 €

 Dieser original Gaskasten von Lagoon wurde von uns für die grauen 5 Kg Gasflaschen in Deutschland erhöht. Die grauen Flaschen müssen aber im Ausland gefüllt werden was praktisch unmöglich (teuer) ist. Die blauen Campinggasflaschen gibt es in Frankreich, Spanien und Portugal, sind aber recht teuer und dienen uns nur als Notfallersatz.

Unser Abschaltventil von Truma gleich hinter den Gasflaschen im Gaskasten.


Navigation
Wir verwenden OpenCPM auf einem Laptop mit USB GPS Mouse und USB AIS passivem Empfänger. Die Seekarten für OpenCPM sind bis 2011, CM93 ed2 verfügbar. Mit ed3 kann Opencpn nicht umgehen.
Unter www.navionics.com/en/webapp kann man sich die Karten von Navionics weltweit anschauen. Wir verwenden jeweils die aktuellen Navionics Karten auf einem ASUS Phonepad. Aktuelle Papierkarten dienen als Backup.

Nachtrag 2016: aktives AIS von Weatherdock, mit Weatherdock Antenne die im Salon (drinnen !!) installiert ist, hat USB Ausgang für den Laptop und einen weiteren einfachen NEMA Ausgang der auf den PACTOR geschaltet ist. Über SSB machen wir eine Positionsmeldung auf der von WINLINK.org organisierten Website.
https://cms.winlink.org:444/maps/PositionReports.aspx?callsign=DK1JFK&title=Position%20Reports%20for%20DK1JFK

Bilgebelüftung
Wir haben diesen Tipp einmal auf einer Website gefunden und denken durch Ansaugen von kühler Bilgenluft mittels kleiner billiger PC Lüfter die Klimasituation im Schiff zu verbessern. Die Lüfter wurden bei pollin.de gekauft und können auch mehr als 12 Volt ertragen. Leitungslänge und kleiner Kabelquerschnitt führt ebenfalls zu einer verminderten Spannung. Tagsüber wenn die Sonne uns viel Energie spendet können wir diese dann in kühle Luftströmung umwandeln. Eine Umwälzung der Luft führt zur Vermeidung von üblen Gerüchen, da das OZON der Luft diese vernichtet.
der Lüfter kann herausgenommen werden, Kabel ist trennbar
im Gang etwas ungünstig weil man drauftreten kann
beim Segeln über weite Strecken werde die Lüfter mittels einem Teppich abgedeckt
 
dieser Lüfter dient auch zur Kühlung der Wassermacherhochdruckpumpe
  
die Befestigung erfolgte zum Teil mittels Gummibändern (Seele aus den bekannten Gummibändern) über O-Ringe um den Körperschall zu entkoppeln und weil an den Stellen keine Schraube montiert werden konnte
 zwei kleine Lüfter unter den Treppen


Temperaturmessung am Auspuff

Wenn der Kühlkreislauf des Motors nachläßt oder blockiert (Plastiktüte verstopft Einlaß) dann steigt die Temperatur am ehesten im Abgasskrümmer, dort wo das Kühlwasser in den Abgasstrom eingeleitet wird. Läßt die Wirkungsweise des Impellers nach, wird auch dort die Temperatur ansteigen. Daher installierten wir ein preiswertes Modul (ca. 20 € Conrad), verlängerten das Kabel vom Fühler und haben nun für beide Maschinen den zwar nicht genauen Wert, doch können wir die Änderung erkennen und werden alarmiert (bei 50 Grad). Bisher war die Temperatur dort max. 2 Grad höher als die Wassertemperatur.

Ein kleiner Kasten beinhaltet einen Summer und eine Resettaste und das Modul mit den Batterien.
 Der Fühler (weiß) steckt in einem kleinen Alublock. Der links sichtbare Kontakt öffnet bei 80 Grad und soll noch in die Sensoranlage von Yanmar eingeschleift werden (Wasseralarm der Saildrivedichtung oder Ölalarm), dies wäre dann ein weiterer einfacher Alarm, wenn es am Krümmer heiß wird.

Das Schöne an dem Modul, es kann mit 1,5 Volt betrieben werden. Ich habe 3 Mignon-Batterien eingebaut, damit läuft es ein Jahr durch und ist immer an. Die Programmierung ist etwas umständlich da es keine Bedientasten hat. Muss aber nur einmal erledigt werden. Läuft jetzt seit 6 Jahren ununterbrochen.

Impellertausch und Werkzeug dafür

Über die Bedeutung eines gut funktionieren Impellers müssen wir nicht mehr sprechen. Eher wie bekommt man den beschädigungsfrei heraus und wieder hinein. Bei meiner Yanmarschulung bei Schmidt Motoren habe ich folgendes erfahren.
Hurra, da unten müssen wir hin, was runterfällt ist erstmal wech, also ein Handtuch reinklemmen, ohne weitere Gelenke in Armen und Händen geht es kaum .... es ist auch keine Ansicht von oben sondern der sitzt seitlich und ist schwerst zugänglich, der Wassersammler wurde sinnigerweise noch davor gebaut
 so sollten die Impeller nicht aus sehen :-))
Der Ring dient zum Einsetzen und quetscht den Impeller elegant zusammen, gut fetten nicht vergessen, der Ring ist konisch, neue Impeller können mit einem Abzieher entfernt werden
 eine Zange zum Herausziehen, wir verwenden eine speziell geschliffene Wasserpumpenzange, ein an der Zange befestigter kleiner Flaschenzug erleichtert das Herausziehen ungemein

Einsetzen mit Kabelstraps gut gefettet, einfacher geht es aber wenn man den Motor leicht mit einer Knarre dreht, dabei ist der gut gefettete Impeller immer so reingeflutscht, unseren Yanmar müssen wir im Uhrzeigersinn drehen von der Keilriemenseite her gesehen
  Spezialwerkzeug welches empfohlen wurde

Die Schulung bei Schmidt Motoren kann ich nur empfehlen. Launig und kurzweilig ist man nachher in der Lage wichtige Servicemaßnahmen durchzuführen. Auch Demontieren und Montieren der Einspritzdüsen. Dieselmotoren laufen ewig solange der Sprit sauber ist, und sauber heißt sauber und kein Wasser !!!!! Dann immer für Kühlung sorgen und Warm- und Kaltlaufen lassen, häufig starten, damit im Ernstfall der Motor auch anspringt, wie neulich am Ankerplatz, als wir einem auf uns zudriftenden Kat nur in letzter Sekunde durch Maschinenkraft am Anker ausweichen konnten, Zündschlüssel stecken lassen ?

Nachdem das Kühlwasser deutlich weniger wurde, hier hilft häufiges Kontrollieren, wollte ich nicht wieder umständlich den Impeller ausbauen und dachte schaust mal beim Wärmetauscher nach.
im unteren Loch fand ich dann Folgendes
am Ende ergab dies
dann den Impeller angeschaut
womit klar war, dort hat noch nie einer nachgeschaut, toller Service der Werkstätten
Fazit: eine Flunke macht nicht viel aus, erst 6 Flunken vor dem Wärmetauscher reduzieren sichtbar den Wasserfluss.
damit hab ich die Welle etwas gängig gemacht
 mein neuer Deckel Marke Niroplatte
und Dank Kupferpaste geht das mit Stehbolzen und Flügelschrauben recht einfach, die Flügelschrauben werden handfest angezogen, reicht völlig aus, und anschließend immer kontrollieren, auch mal wenn der Motor richtig heiß geworden ist
alle Schrauben mit Kupferpaste oder Seize einsetzen, Niro auf Niro frisst
ein Blick in den Saildrive, Öl sieht gut aus, wenn milchig dann Wasser im Saildrive !!
reiner Diesel ist der Garant für langes Leben vom Einspritzsystem
daher Kontrolle des Dieseltanks, mit Ölpumpe absaugen und im Glas kontrollieren, wenn man an der tiefsten Stelle nicht Ablassen kann, dann muss man eben mal Absaugen

 und ein billiger Kraftstofffilter ganz am Anfang, der wird jährlich getauscht und zeigt sofort an wenn sich was am Diesel tut
 ob dieses Motorfundament noch gut ist ??
 
das ewig Problem wenn der Loggeber Bewuchs ansetzt, werde es mal 
mit Penatencreme versuchen .... hat nicht geholfen auch Zinksalbe nicht wir suchen weiter
Nachtrag 2016: Ausbauen und in Essig stecken scheint es zu sein,  die "Cremes" zögern es ein wenig hinaus, offenbar ist aber seit unserem Coppercoat durch die freie "Umgebung" der Bewuchs am Impeller spärlicher.
 
  früher oder später machen die Thermostate schlapp, gut wenn man 
Ersatz dabei hat, bei uns nach 3000 Stunden
hatte sich doch die Schraube von dem Absperrventil hochgerüttelt und den Ganghebel blockiert, schlecht wenn man beim Anlegen den R-Gang nicht mehr reinbekommt
 und dann sprang der Anlasser plötzlich nicht mehr an, woran lag es ? nun, genaues Studium des Schaltplanes führte zu einem Relais, welches dann ganz unten am Motor befestigt ist, dort gibt es Steckverbindungen, mehrmaliges Stecken mit Kontaktspray, nun geht es wieder, bis zum nächsten Aussetzer .....
 wie macht man das Dinghi fest wenn alle Plätze belegt sind ? am Besten mit einem Anker und einem Gummiband, kann auch gut in Tidengewässern verwendet werden, und so stört man keinen und das Dinghi scheuert nicht am Steg

Blitz(schutz)-Ableitung
Wir haben eine permanente Ableitung installiert. Das ist kein Schutz vor einem Blitzeinschlag, den gibt es nicht. Doch die Ableitung soll die Energie möglichst schnell ins Wasser leiten.
 Dabei gehen sicher auch ziemlich viele elektronische Geräte kaputt, doch die Fremdströme werden geringer sein als wenn kein direkter Weg zum Wasser führt, dann springt der Blitz durchs Boot und sucht sich SEINEN Weg, wir geben einen Weg vor. Amateurfunker erden ihre Antennen auch sauber, legen diese damit an der Spitze auf Erdpotential und sind damit potentialmäßig für den Blitz nicht "sichtbar", darüber kann man streiten, sicher ist es besser als ein Potential im Masttop zu fahren. Katamarane haben durch den Mast in der Mitte eine ungünstige Geometrie.
Die Einleitung über die Wanten wird über 50mm2 senkrecht auf Kupferplatten mit 2 x 10mm2 Bronzebolzen geführt, die Platten sind aufgeklebt und sollten an den Ränder mit Matte überklebt werden. Plattengröße 50x40cm jede Seite. Die Seereling und das Bimini ist damit verbunden. Alle Metallteile im Schiff sind geerdet (Saildrive über Maschine, Minus Batterie, Erdungsschwamm, Kupferplatten).

Vom Mast gehen 2x50mm2 senkrecht nach unten und können dort ins Wasser gelassen werden.
Das Vorstag ist nicht verbunden mit der Erde.

Ein Tipp den ich neulich erhielt, man soll das Deck und Schiff naß machen. Also mittem im Gewitter Wasser per Eimer übers Deck kippen. Entspricht nicht der Meinung alle unter Deck. Man könnte aber die Deckwaschpumpe mal laufen lassen.
wie machen wir die Lufaufnahmen ?
In einer Aufnahme aus Schaum sitzt die GoPro-Kamera, die macht alle Sekunde ein Aufnahme, das Ganze hängt am Drachen, danach nur die besten Fotos auswählen.









SSB
Das Thema SSB erscheint zunächst dem Laien als ein kaum zu begreifendes Gebiet. Mit der Amateurfunkprüfung (http://www.dj4uf.de/), die durch reines immer wiederholendes Lernen schaffbar ist, eröffnet sich aber eine Welt voller Hilfsbereitschaft und kostenloser Hilfmittel. Ich hatte an langen Winterabenden vor dem Kamin oder dem Fernseher immer 3 Kisten mit den Fragen und lernte so lange, oder baute mir Eselbrücken, bis alle Fragen in dem Kasten="kann ich" lagen. Dann ging es zu Prüfung und das wars. Alternaiv ist natürlich jede Seefunkanlage mit dem LRC geeignet und auch dort findet man genügend Unterstützung (z.B. www.yachtfunk.com)

Anbei die Seiten aus dem Netz, die mir bei Kauf, Auswahl und Installation am Besten geholfen haben.
Mit Martin Ergers Seite sollte man anfangen
dann: http://www.fortgeblasen.at/technik.htm, wobei derzeit der Bereich Kommunikation wohl überarbeitet wird

Wenn nun das Feuer entfacht ist, man sich entscheidet, sind diese Seiten wichtig.

Wir verwenden das Programm AIRMAIL (Download über www.winlink.org, infos unter http://siriuscyber.net/airmail/ und http://www.dj4uf.de/funktechnik/pactor/pactor.html), haben ein Amateurrufzeichen DK1JFK und können mit AIRMAIL Gribdaten empfangen, Mails versenden, Positionsreports erstellen (siehe unsere Startblogseite) und an den Intermar Funkrunden teilnehmen mit eingehender Wetterberatung. Das alles kostenlos, weltweit, soweit die Funkbedingungen dies zulassen und nach der Investition in Funkgerät ICOM, Pactor SCS (III) (http://www.sy-kaya.de/Knowhow/PACTOR/Seite-1.htm und http://www.scs-ptc.com/de/Home.html), Tuner (SG-239) und Antenne (senkrechte verstärke Angelrute, 7 Meter) und Erde (noch Erdschwamm, später Kupferfolie). In Summe ca. 1350€.
Weitere Funktionen haben wir noch nicht ausprobiert. 
Schiffs zu Schiffsverkahr haben wir auch noch nicht ausprobiert, da wir nicht an den bekannten Rallies bisher teilgenommen haben. Dieser findet in der Regel nur bei den längeren Passagen statt.

Und wie nimmt man Kontakt auf wenn man mal Zeit hat und unterwegs ist ?
Danke an Federico Ulrich, EA8AEW vom TO Stützpunkt auf La Palma und als Operator bei Intermar bekannt zu folgenden Infos.
http://www.heinz-kratz.de/kwfrequenz.htm
Liste von Netzen: http://www.heinz-kratz.de/ham.htm

Abkürzungen beim Funkverkehr  sind für den Laien unbekannt, QSL, ich habe verstanden oder QRV, bist Du bereit, sollte man schon kennen. Zum Nachschlagen http://www.kloth.net/radio/qcodes.php

Und die Landeskenner die Bestandteil der Prüfung, aber nicht immer präsent sind.
http://www.funkwelle.com/amateurfunk/itu-landeskenner-lernen.html

Bei den Positionsreports im Winlink-System war nicht klar wie man eine fälschlich eingegebene Position löschen kann. So geht es für Airmail,geht nur über Telnet (dazu muss eine Internetverbindung z.B. über WLAN oder einen Stick mit SIM Karte aktiv sein) und den Server Halifax. (wird aber geändert und auch bei den anderen Servern gehen)
ggf. in Settings anpassen, (statt Sandiego.winlink.org also halifax.winlink.org) dann mit gleichem Datum/Zeit DELETE unter Comment

TIME: 2017/01/22 15:44
LATITUDE:
LONGITUDE:
COMMENT:DELETE

hier der Hinweis aus der Usergroup
You can force a Halifax connection by opening a telnet session , then under setup do the following
Click the"use RMS RELAY+ box
change the IP from 127.0.0.1  to  71.7.139.22
Leave the port 8772
and perform the connection
this will force Express to go to Halifax, then you can see it it will work
73 de Colin, ZS1RS

Die Frequenzliste erhält man folgendermaßen.
The WL2K Station Frequency Database file is accessed through Airmail's toolbar by selecting WINDOW, CATALOGS, WL2K, GLOBAL, WL2K_RMS, PUB_PACTOR. CHECK the box, & then CLOSE.  Dann liegt eine Anforderung im Ausgangsordner, versenden, die Eingangsmail anklicken und unter TOOLS, MAKE FREQUENCY LIST anklicken.

Airmailsettings bei uns
https://drive.google.com/open?id=0B-mHKu8U2XkTLUlKVnJOaE9fbE0


Da unser Funkgerät mit den Einstellungen für das Pactor geliefert wurde war der Zusammenschluß sehr einfach. Die wichtigsten Einstellungen folgen noch.